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Helenes Rolle im Leben: Sie ist die, die gibt. Das macht müde, fast sterbensmüde. Und ohnmächtig und wütend: Sie hat doch auch das Recht glücklich zu sein. Wer meint, das alltägliche Frauenleben sei schon hinlänglich verhandelt, der lese »Verführungen.« und sehe sich in der unmittelbaren Umgebung ohne rosa Brille um.
Was Helene Gebhardt will, scheint ebenso banal wie unmöglich: Von einem Mann geliebt werden, ihren Töchtern eine gute Mutter sein und endlich die vielen unbezahlten Rechnungen begleichen.
„Und dann war Weihnachten. Und dann. Im nächsten Jahr würde alles besser werden.“
„Das reale Frauenleben hat in der Kunst keinen Platz, und diese humorigen Bücher für den Strand schwindeln sich ununterbrochen über diese Tatsache Ich will mit meinen Texten dieses Tabu brechen.“ Marlene Streeruwit
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